Jobspreader kann AdWords

Es fühlt sich an, als ob Google AdWords in diesem Jahr etwas häufiger auf dem Personaler Radar auftauchen würde. Einige große Unternehmen haben in der nicht allzu fernen Vergangenheit bereits erste Erfahrungen mit diesem Kanal im Zusammenhang mit Personalmarketing gesammelt. Einige waren nach meinem Kenntnisstand sogar recht zufrieden. Nun folgt die erste Welle der Nachahmer, die womöglich so langsam das Gefühl bekommen, doch etwas zu verpassen.

Wenn Jobbörsen Adwords seit Jahren nutzen und nun auch ganz normale Unternehmen, warum sollten wir das nicht auch mal tun?! Schön.  AdWords sind in der Tat ein interessanter Kanal. Intelligent eingesetzt, kann er auch im Personalmarketing durchaus was reißen. Wie bei vielen tollen Kanälen steckt der Teufel dann doch im Detail bzw. in der praktischen Umsetzung. Für Unternehmen, die intern kein Online-Marketing bzw. tatsächlich AdWords Know-how besitzen, wird es meiner Ansicht nach gar nicht so einfach, mal auf die Schenlle, die große Job-Offensive bei Google zu starten.

Die Routine der Anzeigenerstellung und -Verwaltung ist nicht ohne. Man kann das ja mal testweise bei 2,3,5 Anzeigen ausprobieren und hinbekommen. Interessant wird es, wenn es um 10,20,100,200 Anzeigen geht, die mal eben in vernünftig klingende und bei richtigen Suchanfragen rankende AdWords umgewandelt werden sollen. Wie kriegt man das hin?!

a) Praktikanten -> Ergebnis ungewiss

b) Software

Kennt jemand eine Software, die darauf spezialisiert ist aus Stellenanzeigen automatisch Job-AdWords zu erzeugen? Ich kenne keine,.. außer einer. Unser „kleiner“ Jobspreader kann das. Ja wohl! Es ist ja schließlich ein Cost-per-Click Personalmarketing Tool. Und so bringt er logischerweise Eure Jobs überall dort hin, wo es Bewerber-Traffic auf Cost-per-Click Basis gibt. Google AdWords gehört dazu.

Also, wenn Google AdWords für Euch ein Thema ist,…bevor Ihr Stunden und Unsummen bei Selbstversuchen lasst Euch von unserem Team erzählen, wie wir Euch helfen können.

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